423 enn. sandte, äußert sich, wegen einiger Vergleichungen, in seinem g Briefe bey dieser Uebersendung, über das gedachte Gebet fe Gchetz auf folgende Weise: nile, e⸗„Ich habe viel gesucht(sagt dieser Mann), gefragt schu, sche„und mit Mongolen und Lama's am Baikal gesprochen, jede Eylb,„bey denen dieses geheimnißvolle Gebet der Grund ihres angehbren,„ganzen Gottesdienstes ist; habe aber eben so wenig aus— abhacgenen„gerichtet, als andere. Man kann bestimmt versichern, d aß lache, son⸗„man weder in Europa noch in Asien diese Geheimnisse nen Sinn;„kennt. Alle Auslegungen sind willkührlich und auf Muth— Bourgeois.„maßungen gegründet.“ en peu de In einem andern Briefe, als er mir die Samskrit— Grammatik) übersandte, schrieb derselbe mir folgendes: Mann, der„Meine zum Lamaismus gehörigen Papiere sind noch flit„nicht in Ordnung gebracht. Hier ist indessen ein kleines wo in Sl„Bruchstück, und zwar über Ihren Gegenstand, nach mon— wohnt, dr„golischen Begriffen.“ 0/ uhr In diesem handschriftlichen Bruchstücke der Arbeiten des Hrn. Igumnow wird unter andern gesagt:„daß die deselben Ge⸗ geheimnißvollen Buchstaben: Om ma ni bad me chun, 17 51 17 zufolge der Erklärung, wie sie sich in mongolischen Bü— ele chern befindet, bedeuten: e en Om, ich verehre die heiligen drey Vortreflichkeiten 1(aaalae des Heiden⸗ Mani, der philosophische Stein Tschindamani. ten der lie Bad- me, die Wasserrose Linchoa, Zezek. ae Chun, das Geistliche und die Ruhe mögen unzertrenn— Die Erhal— lich seyn!“ algen Volk, Obgleich auch diese Auslegung nicht sehr befriedigend ist, gedanken auf e e 78 *) Ch. Wilkins eto. a Grammar of she Sanscrita language; and Enel London, in 4. 1818. S H— BB—.———
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