Teil eines Werkes 
3 (1826) Rückreise nach Rußland und Blick auf die Mongoley
Entstehung
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1 ů.

Künstler, mit höchster Treue die Gegenstände auf der Stelle N nach der Natur selbst zeichne; oder daß er Originale mit bringe, und nach diesen richtige Zeichnungen oder Kupfer herausgebe. Das letztere ist genau erfüllt, was den tzen Schaka-mu ni betrifft.

d selh, Nach der Ueberlieferung dieser Zeichnungen würde mir weiter nichts übrig geblieben seyn, als meinen Brief mit für die der gewöhnlichen Hochachtungsbezeigung zu schließen; aber e nicht ein gewisser, noch wenig untersuchter Umstand, das Ihnen en Bu⸗ bewußte Gebet betoeffend, das einige Hundert oder Tausend maaßer Mahl täglich von den eifrigen Anbetern des Bud ha oder sten der Schaka-muni verrichtet wird, veranlaßt mich, mein Schreiben an Sie, um viele Seiten vielleicht, zu ver agen dir längern. wurde, Dieses Gebet, auf welches ich unverhofft genöthigt berhaupt war meine Aufmerksamkeit mit Fleiß zu wenden, bewegt chtet it. mich, umständlich mich darüber zu verbreiten, einzig in der von den Absicht, um gelehrte Männer zu ferneren und entscheiden dert. den Untersuchungen über diesen die Wißbegierde weckenden der Wis⸗ Gebrauch des Budismus oder Lamaismus. , dir Alle Reisende überhaupt, außer Pallas, haben entwe in bis⸗ weder oberflächlich, oder sehr verworren dieses Gebetrs ge 0 dach dacht; die europäischen Philologen der Samskrit-Sprache entfern⸗ schweigen davon gänzlich, außer dem einzigen Pater Pao 5 900 lino di Santo Bartolomeo. Aber zum Unglück sind seine istlchen Kenntnisse in der Samskritsprache sehr zweifelhaft, nach gt geb den von einigen englischen Philologen geführten Beweisen.) deb gek*) Man sehe was 195 Hayman Wilson von dem Pater Paolino n durch⸗ und von 2 Anquetil du Verron in der Votide zu seinent b Wörterbuche der Samskritsprache sagt. Hayman Wilson's reisende Dietiona J Sanserit and English. Calcutta, 1819. in 4. pre- tace, p. XXI. and XXII. Mich dür 1 75 daß in den 5 gsigtischen Unter suchungen(As k research Dh. E.