gehen zu lassen, noch auch ihr bey ihrer Durchreise durch a f die Mongoley mit Vieh behülflich zu seyn. Diese 9 e 10 f, setzte mich in Bestützung; denn ich hatte von den Mit— 0 in gliedern jenes Gerichtshofes mehr als einmahse ie Versiche— ehe rung gehört, daß wir auf meine Bitte, volle Befriedigung fat nos bey unserer Reise erhalten sollten. Dsha-Loje äußerte Mschü noch seine eigne Meinung dabey, daß auch, nach Eingang dunkel jener Schrift, die Mission werde noch drey oder vier Tage süuleffe in Chalgan zubringen müssen. r u Am Abend brachte man in unsern Gasthof Esel zum den ei Verkauf. Für einen männlichen Esel von hohem Wuchse Kaacht und weißer Farbe verlangte man 18 Lana, d. i. 36 Rube l nen. in Silber; und für andere von geringerer Güte 12— 16 Lana, d. i. 24— 32 Rubel in Silber; äußerst hohe Preise! Gewi Man möchte wohl wünschen, daß in Sibirien der Versuch N gemacht werden möchte, Esel zu ziehen, und von ihnen diucch Maulthiere— eine Art Arbeitsvieh, sehr nüßlich in der rͤck Landwirthschaft, und besonders zum gegenseitigen Verkehr war auf den steilen und felsigen Bergen, die unsre Gränze ge— ten, gen die Mongoley ausmachen. ß Den 22. Mai(3. Juni N. St.) den 4. des Sten orden Mondes. Am Abend vorher und heute mit Tagesanbruch ann hörte man F lintenschüse von einem Bataillons-Feuer. vag f. Dieses, sagt man, sey die Kriegsübung der Besatzung von it fi Chalgan. Das Bataillons-Feuer wird hier zu sehr unter— fäl brochen ausgeführt. flug um 8 uhr des Morgens besuchte mich der Bitcheschi in dn; Fu⸗Loje und der Boschko(die in einem besondern Quar— 1 g tier geblieben waren) auf dem Wege nach dem hiesigen 0 1 Jamung, d. i. dem Gerichtshause. Sie äußerten auch 10 0 ihre Verwunderung darüber, daß man von der Durchreise 5 der Mission und von ihrer Begleitung derselben in Chalgan de 1
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