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hinderlich im Fortkommen war. Als wir durch einen mit Stei— nen gepflasterten Hohlweg, d. i. 122 Werste(üb. 14 d. M.) von Ssiuang-chua, hindurch waren, hielten wir, um auszuruhen, in einem auf einem Abhange des Berges lie— genden Tempel an. Von hier bis nach Chalgan selbst, auf 20 Werste(gast 3 d. M.) weit, geht der Weg abwärts. Auf dieser abhängigen Ebene sind viele Dörfer. Die Felder sind gut bearbeitet; aber Getreide ist wenig, welches von dem, gegen Pekin verglichen, hier rauherm Klima herrührt; doch die Hauptursache davon ist der Man— gel an Wasser, um die Felder zu bewässern. Die Land— leute erwarten die Hommerregen; dann kann das Getreide sehr schnell emporwachsen und reifen.
Auf der Hälfte des Weges, nahe bey dem Dorfe Maojuiling, eilte der Nerba des uns begleitenden Boschko mir nach, und bat mich im Nahmen von Fu-Loje und Urgentai, die in Ssiua ng⸗chua zurückgeblieben waren, nicht mit dem Einzuge in Chalgan zu eilen, da— mit der vorausgesandte Nerba des Bitcheschi vorher für die Mission das von der Stadt gewöhnlich angewiesene Quar— tier bereiten könne.
Rach einem Aufenthalte von zwey Stunden in diesem Dorfe, ging die Mission weiter, und kam um 4 Uhr; Nach— mittags glücklich in Chalgan an. Auf dieser Reise fiel uns der Sand, dicke Wolken Staubes und die drückende Hitze fehr lästig. Als wir durch die vor Chalgan lie— gende Vorstadt gekommen waren, konnten wir nicht auf dem ehemaligen W̃! in die Stadt kommen. Die steinerne Brücke war gerade in der Mitte eingestürzt, und ward jetzt ausgebessert; W wurden große Haufen grauen Gra— nits aus den nahgelegenen Bergen herbeygeführt. Wir be—
gaben uns höher hinauf, gingen in einem Furth durch den
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iar Ha
Manseh Messin
Eine n Chah dat unste ij freund furückehne


