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die man quer durch den Fluß Jan, Dsimin-i gegen über bemerkt, waren gemacht worden, um auf ihnen eine
Brücke zu erbauen, und einen cem gegen die Ueber—
h dem gelben Flusse(Chuanch é, oder wie man bey uns schreibt:
Hoanho), flache Ufer hat und zwischen Bergen fließt,
schwemmungen zu errichten. Der Janché, der, gleie
Zeit,
tobt zu der Ze
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wenn das Wasser vom Regen angeschwol— len ist, und richtet große Verheerungen an, wie dieß im
J. 1801. geschah.
Nahe am Wege sahen wir, wie die Chineser das Land pflügten. Zuerst gingen sie auf dem Felde mit dem
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gewöhnlichen Hakenpfluge, an dem zwey Ochsen gespannt waren und der Aehnlichkeit mit jenem hat, den die russi— schen Landleute gebrauchen. Dann gehen sie über die schon
gepflügten Stellen mit einem andern Hakenpfluge mit drey Zacken, zwischen denen Spalten, und am Ende gabelförmige eiserne Stützen sind; durch diese Zacken, ungefähr 1 Arschin
lang, fallen aus einem oben angebrachten Kasten die Saa— menkörner auf die Erde, zugleich mit der Bewegung des Hakenpfluges auf den Furchen. Von hinten ist an den Hakenpflug ein kleiner runder Balken angebunden, der nach der Aussaat den Boden gleich macht, anstatt unserer Egge. Ein solcher Hakenpfl g ist so leicht, daß man ihn mit ei— ner Hand aufheben kann. Wenn das Getreide in Ching
50 und 70 ja 100fältig(der Reiß) sich vermehrt, so kommt dieß von nichts anderm her, als von der sorgfältigen Dün—
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gung der Felder, vom Einsäen zur rechten Zeit, vom Aus— jäten und Bewässern. Bey dem muß man auch dieß noch
in Betracht ziehen, daß 5 Chineser die Furchen in ihren
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Feldern x bis* Arschin*) von einander legen. Das Ge—
*) D. i. 72 und 15 Zoll Leipz. oder 675 und 15786 Soll rheinl.


