Teil eines Werkes 
3 (1826) Rückreise nach Rußland und Blick auf die Mongoley
Entstehung
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E 2 ö 75 . 20 8 J f endlich gingen wir auf die Landstraße hinab, die nach fer de Siuang-chua zugeht, auf welcher wir nach unserm Buck Gasthofe schon um 10 Uhr des Nachts zurückkamen. Unsre wem zu Hause gebliebenen Reisegefährten, über unsre lange Ab gelben, wesenheit beunruhigt, freuten sich sehr, als sie uns, ob Hoa gleich von Müdigkeit erschöpft, doch lebend wieder sahen. tobt Den ganzen Tag wehete ein kalter Ostwind, mit hef 5 len is tigen Stößen; auf dem Gipfel des Berges tobte er mit 7 1 furchtbarem Geheul. Am Abend regnete es; doch bald hörte 9 es auf, die Regenwolken zertheilten sich 0 den Berg Land rücken, auf deren Gipfeln es noch lange blitzte gewel Den 20. Mai(1. Juni N. St.) oder dei 2. des öten water Mondes. Die Mission verließ Dsimin-i um 7 Uhr des schen Morgens, und kam, nach einem Wege von 30 Wersten gepfl. (47 4 d. M.), um 2 uhr des Nachmittags in Siu dal ang⸗chua⸗-fu an. eile Auch heute ging ein schneidender Wind aus Westen. 0 Auf dem Wege begegneten wir zwey Mongolen aus dem 10 chalchassischen Fürstenthume, die nach Pekin reisten. Von gal ihnen hörten wir, daß in den zacharischen Nomadenplätze i das Futter auf der Weide gut sey; je weiter aber gegen 1 9 Norden, desto schlechter sey das Gras, wegen der Dürre. 15 Stellenweise sahen wir vortreffliches Getreide, wozu 1 das Wässern der Felder beyträgt, ein Mittel, wodurch die. b Chineser gegen die Kargheit ihres Bodens kämpfen. Uebri 5 gens ist die Noth für viele Völker die Quelle des Wohl 3

oder des östlichen Turkestans in angenehme Gärten und reiche Felder verwandelt worden. Hier ist das Wasser aus* Gols dem Janché fast ganz durch abgetheilte Kanäle zur Be Wet wässerung der Felder abgeleitet, und jetzt ist dieser Fluß 1 5

nicht so tief und reißend, als er im Winter war. Säulen,