Teil eines Werkes 
3 (1826) Rückreise nach Rußland und Blick auf die Mongoley
Entstehung
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ihrer Gouvernementsstadt Ssiuang chua-fu führen, die an Al von hier 40 Werste(55 54 d. M.) entfernt ist. fue Bey der Festung Dsimin-i kam die Mission nach gte

12 Uhr Mittags an und trat im Regierungs-Gasthofe ab. r de Das Gepäck versammelte sich um 3 Uhr. Bey der Durch gan reise kamen wir in die Festung selbst. Niedrige Häuser, 8 und, wie man merken konnte, die Armuth der Einwohner 0 910 selbst entsprachen nicht der prächtigen Mauer, von der sie nd umgeben ist. Gewiß sind dieses Reste der alten Schutz 10 mauern, dergleichen wir beynahe auf jedem Schritt auf dem 10 Wege von Chalgan nach Pekin sehen, Schutzmauern gegen 8 die nördlichen Barbaren, die Mongolen, die von den 1 15 Zeiten des tiefsten Alterthums an immer ein Schrecken für 0. China gewesen waren. 0 Im isten Theile dieser Reise(S. 334.) ist von mir A erwähnt worden, daß auf dem gegen Norden von Dfi 0 min⸗i liegenden Berge sich alte Tempel auf der steilen fast s unzugänglichen Höhe des Berges befänden. Es scheint, daß n nirgends erwähnt wird, ob je dort einer von den vorbey e reisenden Russen gewesen sey. Jetzt hatte der Vorsteher 5 al der zurückkehrenden Mission, mit einigen Mitgliedern da saht ci von, die Nähe des Orts und das schöne Wetter benutzend, Ahle beschlossen, die Tempel zu besehen, deren Erbauung auf fler Bau dem Gipfel selbst eiues hohen und spitzigen Felsen jeden e sabst ha. Reisenden in Erstaunen setzt. Ihnen folgte ich mit dem dot, ihn Kasaken-Aeltesten Rasgildejew und zwey Kasaken. Ein nee uns begegnender chinesischer Landmann zeigte den Mitglie in wungols dern der Mission den eigentlichen Weg zu den Tempeln; aaf a gat aber wir kamen davon ab, indem wir auf den Berg von n fe der Südseite herauf stiegen, und stießen auf tiefe Abgründe hau und unersteigliche steile Höhen. Deswegen nahm ich, mit Wan gl dem bey mir befindlichen Aeltesten und den Kasaken, auf Ghz 5 n, 10

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