Den 17. Mai(29. Mai N. St.) Den 28. des Iten Mondes. Beym Aufgange der Sonne regnete es. Zur Bedeckung der Kisten mit den Büchern und andern Sachen gegen die Nässe auf der Reise wurden hier 10 Ssidsü oder doppelte Strohmatten, jede zu 280 Tschech gekauft.
Zwischen dem Podrädtschik Liländüng und einem Tur— kestanen entstand ein Streit. Der Letztere wollte sich ge— waltsam zur Theilnahme an der Besorgung der Ueberfuhr der Mission, unserm Wunsche entgegen, aufdringen. Denn es war mir bewußt, daß dieser Turkestane, mit dem Fa— miliennahmen Li, der die Mission von Pekin 1808, fort— gebracht, noch ehe sie nach Chalgan kam, sich entfernt, und dadurch der Mission eine unangenehme Zögerung verursacht hatte. Uebrigens endigte sich die Sache damit, daß Lilän— düng genöthigt war, dem Turkestanen eine gewisse Summe für die Abtretung zu schenken, worauf dieser nach Pekin zurückkehrte.
um 8 Uhr des Morgens verließen wir die Festung Nang-keu. Die Beschwerlichkeit der jetzigen Reise bis Tschadao durch den Hohlweg Guang gou(Huang hou) verdoppelte sich durch die große Schwüle. Chineser, selbst die, welche zu Pferde sind, miethen, um bequemer durch diesen, so zu sagen, fast ungangbaren Hohlweg zu kommen, Tragesänften, die von vier Menschen getragen werden. Die Träger gehen sehr geschwind, und der Rei— sende sitzt ruhig in einem guten Lehnstuhle. Uebrigens ist das ein Luxus reicher oder weichlicher Leute. Zu dieser Jahreszeit verdeckte das grüne Gras und die breiten Blät— ter der Nuß- und Kastanienbäume etwas das Wilde dieser drohenden Felsen und tiefen Abgründe. Bergströme rausch— ten von allen Seiten, konnten aber nicht die Luft abkühlen,
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