Teil eines Werkes 
3 (1826) Rückreise nach Rußland und Blick auf die Mongoley
Entstehung
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Vorsteher der vorigen Mission Pater Jakinf, eben so auch die Ordensgeistlichen Serafim und Arkadi(Arkadius); bey jeder Tragsänfte befand sich ein Kasak zu Pferde, hinter ihnen der Sotnik der Kasaken, und endlich ich selbst mit dem Wagenmeister und dem Dolmetscher, den Studenten Ssipakow, Simailow und dem Kirchendiener Ja fitzki; den Zug schlossen die zwey Urädnik's) der Kasaken. Die drey geistlichen Personen ausgenommen, wa ren alle übrigen zu Pferde, in Paradekleidung. Hinter diesen folgten in chinesischen Wagen der Pater Archimandrit Peter und alle Mitglieder der neuen Mission. Von den Dfhangin's des Gerichtshofes der auswärtigen Angelegen heiten war bey der Abreise der Mission niemand außer den Boschko's, welche, sogleich nach unserm Auszuge, davon an ihre höchste Behörde Bericht erstatteten. Neugierige und auch mit den Mitgliedern der zurückkehrenden Mission be kannte Manshuren und Chineser hatten sich in großer An zahl auf dem russischen Klosterhofe versammelt, und beglei teten uns bis an das angdin'sche Thor, und einige sogar bis zu dem russischen Begräbnißplatze. Auch diesesmahl zogen wir durch dieselben Straßen, auf welchen die neue Mission in Pekin eingezogen war. Es war sehr schwül, 23 Grad Wärme nach dem Reaumür'schen Thermometer. Die pekin'sche Polizey zeigte, auf Befehl ihrer Obrigkeit, bey dieser Gelegenheit eine große Thätigkeit. Die Straßen waren begossen, und von einem Stadtviertel bis zum an dern begleiteten uns Polizeybeamte, um den Pöbel abzuhal ten, daß er uns nicht etwa belästigen sollte.

*) Urädnik ist ein Unterosstzier, der in allem auf die Ord nung sieht; in offentlichen Militär-Anstalten hat er die Kleider in seiner Verwahrung. A. d. U.

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