Teil eines Werkes 
2 (1825) Aufenthalt in Pekin
Entstehung
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Tafel, die bey Gastmählern aus 30 und mehr Trachten be Wag⸗ steht. Wie Enten in Pekin N e groß sehr fett 1 durch künstliche Mastung, und schmackhaft. Im Winter ver man kauft man Haselhühner, Fasanen und Wild jeder Art. Beym datt Einkaufe der Lebensmittel indessen muß man vorsichtig seyn. gutes Die chinesischen Kaufleute mischen absichtlich in das Mehl . Alabaster oder Sand, um der Schwere willen; oft verkaufen

sie das Fleisch verreckter oder unreiner Thiere, als: Esels-, cot. Maulthier-, Kameelfleisch u. s. w. Die armen Chineser und den Manshuren sind gar nicht ekel in der Wahl.... Die Enten lal⸗ und Hühner(Truthühner ganz und gar nicht) blasen sie w. auf eine gewisse Art auf, indem sie Luft unter die Haut enie⸗ lassen, wovon sie sehr weiß und fett aussehen u. s. w. 0 Frische Fische, besonders Karpfen, erhält man in Pekin I aus den nächsten Flüssen und den am Meere liegenden Gegen- lud⸗ den; auch viele geräucherte Fische, eingesalzene Seekrebse u. s. w. a9 Im Winter bringt e ür die Hofburg, vom Flusse Amur icht auf Kameelen, eine große Menge Störe, Hausen, eine 1 Art Karpfen u. s. w. Der Kaiser 6 ilt diese mit den Fürsten 10 des ersten Grades, und auf solche 1 0 gehen die Fische, in 0 gewisser Menge, auch zum besondern Verkaufe über. sehr Gemüse aus Küchengärten und Gartenfrüchte kann man igt überall dieselben nden, an die der europäische Geschmack ge das wöhnt ist: sehr großen und schmackhaften Kohl, Gurken, Ge⸗ Möhren(gelbe Nahe tüben(weiße Rüben), Rettige ꝛc. zah⸗ Alle diese Gemüse, außer dem Kohle, salzt man noch sehr und stark, um sie bey Tische, anstatt des Salzes zu gebrauchen. Er⸗ Es giebt viel Weintrauben, Pfirsichen, Aepfel und Birnen, wild die ungewöhnlich saftig und wohlschmeckend sind, auch 3 Apfelsinen und Citronen hat man, sie sind aber nicht sehr ace schmackhaft.