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völliger Eröffnung der Communication zu Wasser beginnt, im fünften Monde, das ist vom Monat Juni an.
Die zur Kleidung und dem Schuhwerke nöthigen Waa— ren, als: seidene und baumwollene Gewebe verkauft man in Wailotschen oder dem südlichen Theile Pekin's. Dort kann man auch Arbeiten vom höchsten Geschmacke, gutes Hausgeräthe, Gemählde, verschiedene aus Stein gehauene Sachen u. s. w. finden.
Lebensmittel verkauft man in allen Theilen der Stadt Fast auf jeden Schritt findet man Kaufläden oder Buden mit Reiß, Mehl, mit Brod, das über e gebak⸗ ken, oder richtiger zu sagen, gekocht ist, Oehl u. s. w. Die Bewohner Pekin's, und besonders die fee genie— ßen vorzüglich Schweinefleisch, das 5 r aß schmackhafter
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als das unsrige und leichter für den Magen ist; Schöpsen— fleisch gebrauchen die Mapsseeene 1 7 8 und die Tu
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fleisch essen nur die letztern. Uebrigens muß
daß das Schöpsenfleisch und Rindfleisch wirklich hier nicht schmackhaft ist; die Ursache davon ist, daß das Vieh so weit und auf so beschwerlichem Wege aus der Mongoley herbey getrieben und so schlecht in den Fleischbänken mit Häcksel genährt wird. Milch in Pekin zu bekommen ist sehr schwer. Butter, besonders von Schafmilch gemacht, bringt man aus der Mongoley. Die Chineser ziehen dieser das Schweineschmalz vor, und können nicht einmahl den Ge— ruch der aus Kuhmilch gemachten Butter leiden. Von zah⸗ men Federvieh gebrauchen die Chineser Gänse, Hühner und Enten zur Speise. Die ersten sind ein unumgängliches Er— forderniß bey Hochzeitschmäusen; das Hühnerfteisch wird schwächlichen Leuten verboten, aber Enten— Jädsü—
man sagen,
fette Jädsü sind das leckerste Gericht für eine chinesische


