Teil eines Werkes 
2 (1825) Aufenthalt in Pekin
Entstehung
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33 2 rt 1 r zurück geschickt wurde. Er begleitete, nach dem Willen des 9 r Kaisers, die Gesandtschaft bis nach Kanton, wo er in der 5 Folge selbst General-Gouverneur ward. 9 . Als Dsäzin den Thron bestieg, wurde Ssun zur 1 Würde eines Ministers erhoben. Dann ward er nach Ili 5 9

(nicht weit von unserm Buchtarma) in der Eigenschaft eines Dfängdsiun, d. i. General-Inspectors der dort liegen 0

ö den manshurischen und mongolischen Truppen, an der 1 Gränze Rußlands und der Kirgis-Kaissaken, gesandt. Von ö da ward er im J. 1816, bey Gelegenheit der Anwesenheit 0 der neuen englischen Gesandtschaft in Pekin mit dem Lord Amherst, abberufen. Diese Gesandtschaft war, gegen ihre Erwartung, ohne den Kaiser gesehen zu haben, gar zu 1 schnell genöthigt worden, wieder zurückzukehren, noch vor Ssun's Ankunft.

Bald nachher ward er in Chalgan zum Husai-Amban, 10

d. i. General-Inspector der zacharisch-mongolischen Trup 1 f pen bestimmt, und dann wieder nach Pekin berufen, wo 0 er zum Vorsitzer des Kriegs-Collegiums, wegen seiner Er ö fahrenheit in diesem Theile der Reichsangelegenheiten, ernannt 1

wurde. Wegen der Unordnungen, welche in der Manshu

rey die dorthin aus Pekin gesandten Nachkommen manshu ö

rischer Fürsten, unter dem Nahmen Chuan-Taidsi d. i. N der Gelbumgürteten bekannt, verursacht hatten, ward 4

Ssun nach Mukdeng, der ersten Stadt in der Manshurey, 9

als oberster Civil- und Militär-Befehlshaber gesandt. 1

f Nach Ssun's Abreise aus der Hauptstadt vermißte 1

man im Kriegs-Collegium das Reichssiegel, das der Chu 1

andi gewöhnlich zur Zeit seiner Anwesenheit in Pekin ge J

braucht, um statt einer Unterschrift, seine eignen nahment

3 lichen Befehle zu bekräftigen. Ssun, obgleich unschuldig, f b ward gleichwohl, als Vorsitzer des Collegiums, wegen die

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