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in die Manshurey gedrungen war, in der Absicht um dort einen Aufstand zu erregen. Dieser Betrieger gab sich für den nächsten Anverwandten des Chuandi aus, und es war ihm zur Bestätigung dieses Vorgebens gelungen, verschie— dene Beweise, die sehr scheinbar waren, zu sammeln. Zänglung, der befürchtete, durch offenbare Ermordung des— selben in Pekin, die Unzufriedenheit des Volks zu erregen, erlaubte ihm in verschiedenen Gebieten seines Reiches umher zu reisen, mit der Absicht, ihn irgendwo jenseit der großen Mauer, das ist außerhalb der Gränzen China's zu vernich— ten. Ssun, als Beamter, der im geheimen Rathe diente, kannte diesen Willen des Kaisers, und beschloß ihn in Ausführung zu bringen. Sobald der Betrieger in Urga erschien, kam er ihm mit aller Pracht, die einer hohen Person zukommt, entgegen; dann hielt er am andern Tage mit ihm ein sehr strenges Verhör, und da er ihn überführt hatte, daß er sich nur betriegerischer Weise für einen Ver— wandten des Chuandi ausgäbe, ließ er ihm den Kopf ab— schlagen. Dasselbe Loos traf auch einen Lama, der den Betrieger begleitete, und der sein Erzieher gewesen war, einen listigen und unternehmenden Menschen. Zänglung war sehr zufrieden mit einer so glücklichen und schnellen Vertilgung dieser übelgesinnten Menschen.
Im J. 1794 empfing Ssun in Sheche die englische Gesandschaft). Man sagt, daß Ssun, aus Abneigung gegen den(chinesischen) General-Gouverneur von Kanton, dem die Engländer, ihren Absichten gemäß, große Gefällig— keiten erwiesen hatten, viel dazu mitwirkte, daß Lord Ma— artney aus Sheche, ohne irgend etwas auszurichten, wieder
) S. Reise des Lord Macartney nach China, in den Jahren 1792, 95 und 94. III. 92% 95, 178, 192, A. d. VN.
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