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Silber 8 Pfund und 60 Solotnik(882 oder 88 Pfund) gegeben, wobey 1 Pfund zu 11 Lanas 6, Tschin gerechnet wurde. Zum Beweis unsrer Erkenntlichkeit gegen den Pod— rädshik Liländüng, da er die Mission mit musterhaftem Eifer und Sorgfalt nach Pekin übergeführt hatte, machte ich ihm noch ein anständiges Geschenk, an Werth auf 30 Rubel in Assignationen; denn er wünschte etwas von rus— sischen Arbeiten zu haben. Nachher erfuhren wir, daß solche Geschenke für die hiesigen Podrädshiks als Beweis ihrer Pünktlichkeit in Erfüllung der Bedingungen dienen, die sie mit Beamten eines fremden Reiches, und mehr als alles, des russischen abschließen, von dem die Chineser eine hohe Meinung haben.
Den 3. Dec.(15. Dec. N. St.) Da der Vorsteher der Mission Pat. Archimandrit Peter die zunehmende Zer— rüttung meiner Gesundheit sah, die durch die außerordent— liche Feuchtigkeit des Gesandtschaftshauses, und durch den Dampf von dem Brennen der Steinkohlen in den Zimmern entstand, redete er mir zu, ein besonderes Zimmer, das äußerste gegen Westen in dem Theile, wo die Ordensgeist— lichen wohnen, einzunehmen, in welchem Zimmer vorher ein Kirchendiener seinen Aufenthalt gehabt hatte. Es ist nöthig zu erwähnen, daß man in den Zimmern des hiesigen Klosters die Steinkohlen unter dem Fußboden verbrennt. Auf diese Art werden die Zimmer hinlänglich erwärmt; doch schadet auf der andern Seite die beständige Wärme des Fußbodens den Füßen.
Wir wollen einige Worte überhaupt über die Wohnungen der Chineser sagen; denn die Gebäude in dem russischen Kloster zu Pekin und auf dem Gesandtschaftshofe sind eben— falls nach den Regeln der chinesischen Baukunst aufgeführt. Alle Häuser, von der Hütte des Handwerkers an bis zu
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