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Wit ließen, 5 Werste weit zur Linken, die Stadt Tschänpin-Dshéu, wohin der Bitcheschi mit seinen Nerba's, wegen des Wechsels der Postpferde, abgegangen war, und gingen immerfort gerade aus, und nach einem Wege von 22 Wersten(37 d. M.) von Nangkeu, kamen wir nach 11 Uhr in der Vorstadt von Schache an, wo unsre Fuhrleute anhielten, um die Maulthiere zu füttern.
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0 Bey der Stadt Schache fuhren wir über eine große marmorne Brücke von 6 Bogen, die über den Fluß gleiches
die gange Nahmens, dessen Ufer mit Sand bedeckt sind, erbaut ist.
. Eine Die ungeheuren Steine darauf sind mit großen eisernen
ina sch Schienen verbunden.
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Nach 1 Uhr ging die Mission weiter. Wir setzten unsern Weg auf tiefem Sande, an der westlichen Mauer der Stadt Schache fort, und kamen über eine Brücke aus
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15 5 alter Zeit, die von Marmor über einen Arm des oben erwähn— Meer sch ten Flusses erbaut ist. Man muß mit Bedauern sehen, daß diese von hier schönen und nützlichen Werke, Denkmähler der verständigen ih een, Sorgsamkeit der ehemaligen chinesischen Regierung, schon i 15 dem Verfalle nahe sind. In einer Entfernung von etwa f dieser 10 Wersten(1— 14 d. M.) vor dem Flecken Zinche fan— f allen gen die zwar nicht prachtvollen, aber hübsch angelegten pressen, Landhäuser und Todtenäcker der pekin'schen Beamten an. er Ac Ueberall sieht man Eypressen, dichte Wälder hundertjähriger nan die Weiden und Wacholdersträucher, die hier an Größe hohen r Kegel Fichten oder Tannen gleich kommen. Auf dieser großen t sind/ Fläche begegneten wir einem Haufen Mongolen in Lumpen. ing der Als diese Unglücklichen uns sahen, riefen sie mit Einer „ nichts Stimme: oroß, oroß! d. i. Russen. Dieselbe Benennung Erhal⸗ gebrauchen auch die Völker türkischen Stammes. Man sagte
uns, das wären Angeklagte, die wegen Führung eines Cri— I. Band. 28


