Teil eines Werkes 
1 (1825) Reise nach Pekin
Entstehung
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Von Dsiuijun, wo eine Poststation ist, gingen wir 21 Werste auf Steinen, bis zu einem kleinen Wachthause an einem Felsen; von da kamen wir auf eine steinige mit ulmen bewachsene Aue herab, und zogen an dem Fuße hoher Felsen 5 Werste bis Nang-keu d. i. der südlichen Oeff nung hin. Das ist eine kleine Festung, die mit einer stei nernen Mauer umgeben ist und gerade am Ausgange aus der Schlucht Huanghou liegt. Sie deckt den Weg nach Pekin von Norden her. Als wir durch die Festung gegan gen waren, wendeten wir uns links nach der Vorstadt, wo für die Mission eine besondere Herberge, ganz an der Festungs mauer, bereitet war. In dieser versammelten wir uns alle um 2 uhr Nachmittags, nachdem wir ungefähr 23 Werste (35 d. M.) zurückgelegt hatten.

um 4 uhr Nachmittags reiste der Boschko Urgentai nach Pekin ab, das von hier ungefähr 45 Werste(67 62 d. M.) entfernt ist, um dem Gerichtshofe der auswärtigen Angelegenheiten die baldige Ankunft der russischen Mission vorläufig zu melden.

Den 20. Nov.(12. Dec. N. St.) war es in der Nacht und am Morgen sehr warm. Ueberhaupt bemerkt man, wenn man aus der Schlucht Huanghou gegen Süden her auskommt, eine auffallende Veränderung des Klima's.

Wir brachen um 9 Uhr des Morgens auf. Als wir 22 Werste(33 d. M.) weit bis zu der Stadt Schach é gekom men waren, wo wir ein wenig ausruheten, gingen wir weiter, und kamen, nach einem Wege von 13 Wersten in dem Flecken Zinche nach 3 Uhr Nachmittags an. Wir hatten in Allem 35 Werste(5 d. M.) zurückgelegt.

Von Nangkeu 3 Werste entfernt gingen wir auf einer Aue, die immer noch mit kleinen Steinen übersäet war; dann kamen wir auf eine Höhe und traten in eine unüber