Teil eines Werkes 
1 (1825) Reise nach Pekin
Entstehung
Einzelbild herunterladen

r uns dig , auf pi. nen wart, römen her⸗ man hier

Ihe her⸗ Wolken rchtbaren Baues. durch die einzig in o ewige

b Mer⸗ n Volke. ing durch n großer ane o durch n, sehr dieser r. ger, die r viel⸗ aufge⸗ berland ad, 80 ge, und nbedeu⸗ er gegen

die chinesische Mauer, die sich auf 1500 englische Meilen (ungefähr 300 d. M.) hinzieht, wie unten bemerkt wer den wird.

Der Fluß Jan geht zwischen den Bergen gerade nach Süden; aber unser Weg wich etwas gegen Südost ab. Von Juiling 125 Werste(über 14 d. M.) weit kamen wir in einem an den Mauern der Festung Tschad o gebauten Gasthofe an. Dort fanden wir einen großen Zusammen fluß von Volk; die einen bereiteten sich zum künftigen Durch gange durch die höchst beschwerliche Bergschlucht vor; die andern ruhten aus, nach glücklicher Vollendung dieses mühe vollen Weges.

Der Gasthof, der von Turkestanen gehalten wird, ist sehr geräumig; er enthält vier Höfe; er liegt am Wege selbst, zwischen zwey hohen Bergen. Es umringen ihn Ver theidigungsflügel, die von der großen Mauer aus geführt, aber jetzt verfallen sind. Aus der Festung versammelten sich viele Soldaten in Parade bey uns auf unserm Hofe, zur Verrichtung der Wache.

Der Podrädschik Liländün, mit dessen Vorspann die Mission reist, und der auf dem Wege immer von uns unzer trennlich blieb, bat mich hier um eine Beyhülfe in Geld, außer der verabredeten Zahlung, damit er besondere Arbeiter miethen könne, um das Gepäck schneller durch die Berg schlucht Hu anghöu) zu bringen, die auf 20 Werste (fast 3 d. M.) weit mit hohen Steinen und Abgründen bedeckt ist. Ich gab sehr gern Liländün ein halbes Pfund Silber, welches nach dem Schipin-Gewicht 5 Lana, 5 Tschin

) Hu ang auf chinesisch: Festung, und Hou Bergschlucht. Dai. befestigter Bergdurchgang. A. d. V.