Teil eines Werkes 
1 (1825) Reise nach Pekin
Entstehung
Einzelbild herunterladen

f ber Node e argehaltz

Halb 1t lf an(iber 9 an. Hin lar. Nach en wir zu 10 nach 1 'Wer 50

m Aufsehee ein gutes hor hinaus. er wat eb, 5 zu fah⸗ das aus falt; der rücke hatte der Stadt Klaftern wie man er Lange den. Die m steilen Weise sel, dem über den Schnauze nter und nähevold

Die südliche, so wie auch die nördliche Mauer der Stadt Chuailai, sind über zwey gegen Osten liegende Hügel geführt. Auf dem einen davon liegt eine Festung und auf dem an dern, südlichen Hügel ein choschan'sches Kloster. In diesem letztern hielt(den 4. Apr.) 1696) der Kaiser Kansi, als er mit seinem gerüsteten Heere gegen den grausamen sunga rischen Chan auszog.

Vom Anfange an ist der Weg eben und sehr glatt, weiter hin aber sehr steinig. Etwa 6 Werste lang gingen wir an den eingestürzten Mauern eines Fleckens hin, von welchem 65 Werste entfernt die Stadt Juiling liegt. Zu dem Stadtthore führt ein langer Weidengang, wie wir vor her schon hin und wieder gefunden hatten. Man muß den Chinesern die Gerechtigkeit widerfahren lassen, daß sie es verstehen, ihre Wohnungen mit den Erzeugnissen der Natur zu verschönern. Dichte Weiden beweisen dem Reisenden die gute Einrichtung der hiesigen bewohnten Oerter, und bereiten ihm, zur Stunde der Sommerhitze, einen kühlenden Schatten.

Lange suchten wir in der Umgegend der Stadt, wo unser Archimandrit Schischkowski, der auf der Rückreise aus Pekin nach Rußland im Jahre 1795 in Juiling starb, begraben ist. Aber wir konnten keine Spuren seines Grabhügels finden.

Als wir in dem Städtchen angekommen waren, hielt die Mission, nur für eine Zeit lang, auf Einladung des Bitcheschi in einem der Regierung gehörigen Hause an. Als unsre Füh⸗ rer die Postpferde gewechselt hatten, setzten wir mit ihnen zugleich unsre Reise weiter fort.

) D. i. den 14. April 1696 des neuen gregorianischen Kalenders. Denn von 1600 bis den 28. Febr. 1700 betrug der Unterschied des alten und neuen Kalenders nur 10 Tage. A. d. U.