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ungewöhnlichen Meteors seyn, oder eines schwachen Aus— wurfs eines feuerspeyenden Berges.
um 7 uhr des Morgens besuchte mich unser Bitcheschi, der in dem der Regierung gehörigen Gasthofe, im westlichen Theile der Stadt eingekehrt war. Unter andern fragte er nach unfrer Meinung, ob heute die Mission in Chuailai ihr Nachtlager halten wollte, oder weiter reisen bis Juiling.
Wir zogen das letztere vor, weil wir recht bald das Ziel unsrer Reise zu erreichen wünschten. Aber der Bit— cheschi sagte, nach seiner Gewohnheit, auf eine unbestimmte Weise, daß in dem erstern Städtchen eine Poststation ange— legt sey.
Wir brachen um 9 Uhr des Morgens auf. Der Weg ging durch eine Ebene, die mit Steinen, welche das Wasser von den Bergen herabgespült hatte, übersäet war. Links zieht sich ein hoher Bergrücken in zwey Reihen hin; Berge stehen auf Bergen; rechts glänzte das Eis auf dem Flüß— chen Jan; jenseit des Flusses liegen auch Berge mit beschneye— ten, in die Wolken ragenden Gipfeln. Die Felder sind mit musterhafter Sorgfalt bearbeitet. Die hiesigen Bewohner sind unermüdet mit Düngung des Bodens beschäftigt. Bey jedem Schritte sahen wir Knaben und erwachsene Manns— personen mit Körben auf dem Wege gehen, um Dünger einzusammeln. Stellenweise ist der Weg durch enge lehmige Schluchten geführt, den Corridors in Gebäuden ähnlich.
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Von Tumeu 6 Werste entfernt kamen wir bey einem großen Flecken vorbey; die Mauer, die ihn umgiebt, ist aus dicken Stücken Lehm zusammengesetzt. Noch waren 9 Werste (45 d. M.) bis nach dem Städtchen Chuailai übrig; wir kamen dort um 11 Uhr an, nachdem wir in allem 15 Werste Werste(27 d. M.) zurückgelegt hatten. Hier wurde beschlos—
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