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p) meine haushälterischen Anstalten zur Beför— derung der Reise der Mission; meine Verhältnisse in dieser Hinsicht mit den manshurischen und mongoli— schen von der chinesischen Regierung dazu bestimmten Beamten.
c) die Beschreibung des Weges zwischen Kiachta und Pekin; umständlicher Bericht von der Beschaffen— heit des Bodens, von den Bergen und Flüssen, von der Sandwüste Gobi; überdieß von dem Glauben, den Einrichtungen, den Gewohnheiten und der Haushal— tung der Mongolen— der Mitbrüder der russischen Buräten und Stammgenossen der Kalmüken.
Aufhellung der Erdbeschreibung derjenigen Gegen— den, durch welche ich mit den Mitgliedern der Mis— sion reiste, macht den vorzüglichsten Theil meiner Be— obachtungen aus, soviel es mir die Kürze der Zeit und die beengte Lage in dem Kreise mißtrauischer Ausländer mir gestattete. Endlich
d) die wichtigsten Umstände meines Aufenthaltes in Pekin; der Zustand der Albosinen-Russen, die von den Manshuren im siebzehnten Jahrhunderte dorthin versetzt wurden; die Lage der dort lebenden Bekenner des römisch-katholischen Glaubens; die Uebersicht der Hauptstadt China's; die Besuchung ihrer Umgegen— Nen us. b.


