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Das Schicksal verschönerte mein Leben durch ein sel— tenes, unvergeßliches Ereigniß: ich sah China. Der Wechsel der Mitglieder unserer geistlichen Mission in Pekin war dazu die Veranlassung. Da ich die neuen Mitglieder von der russischen Gränze bis Pekin, und die vorigen zurück ins Vaterland begleitete, und mich in der Hauptstadt China's ungefähr ein halbes Jahr aufhielt, führte ich ein besonderes Tagebuch. Die wesentlichsten Gegenstände dieser Aufzeichnungen sind:
a) die Geschichte der Reise, d. i. unsere täg— lichen Reisen von einem Orte zum andern, der Auf— enthalt unterwegs, merkwürdige Vorfälle und Be—
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