poli- rere, ulus. eam m. leri- lebus idhi- rant, 0 ull bo- e lo- ave- lig. nano o Ita cru- levi
I. 2.
Ro- ega⸗ Ma
berde
. 47—
pretium else videtur, aliqua ex libris eorum, qui id genus delcriplerunt, excerpere, et cum iis, quae de Romano aratro expolità sunt, com- parare.— ö
A. Die Haupttheile des Meklenburger Haakens sind folgen de:(Vid. Fig. VII. et VIII.) 1. das Haupt oder Hoͤft, 2. der Kruͤmmel, 3. der Haakenbaum, 4. die Sterze, 5. das Haa⸗ keneisen oder Schaar, 6. das Haakenbret oder Reesterbret(Ree— ster), 7. das Joch. Das Joch besteht aus folgenden Theilen: a. dem Jochbaume, b. dem Kehlholze, c. den Jochscheiden, d. den Jochstoͤcken(Sticken).
B. Der Kruͤmmel ist ein krummgewachsenes Stuͤck Holz, dessen Biegung bald eine Rundung, bald einen stumpfen Win— kel macht. Dergleichen krumme Hoͤlzer findet man oft unter krummgewachsenen Eichheistern und noch oͤfter an den Wurzeln krummgewachsener Birken. Der Krümmel ist ein Stuͤck des Haakens, welches am wenigsten abgenutzt wird, und am laͤng—⸗ sten erhalten werden kann). a
C. Die mit dem Schaar aufgefaßte Erde wird in schraͤger Flaͤche auf das Reesterbret hinaufgeschoben und sie wuͤrde von beiden Seiten desselben herabfallen muͤssen, wenn der Haaken gerade gehalten wuͤrde. Durch eine schiefe Haltung des Haa— kens aber bewirkt man, daß sie nach der einen oder der andern Seite hinfällt. Der Haͤker haͤlt daher die Sterze seitwaͤrls uͤber— gelehnt und zwar nach der Seite hin, wohin dieErde herab— fallen soll 2).
10 Cfr. pag. 50. not. 37.
In aratro, quod ad lolutum folum arandum a Ro- manis adhibebatur, vomer et enterior dentalis pars eodem modo terram lubigebant, quam eae partes aratri Megalo- politani subigunt, quae Haaeneisen et Reesterbret vocantur. Vulgaris vero vomer Romanus, porrectus toto dentali, lolus item terram tractabat Vid. h. V. et g. VI. et conf. quae dicit ScuxkxibERRUs ad Col, I. 2. 25. pag. 60.


