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artig/ als beim Schwein. Offenbar ist die Mast am vor⸗ theilhaftesten, wenn sie in Abgängen, die eine andere Benutzungsart nicht wohl gestatten, bestehen kann. Da— hin rechnet man bei einer starken Milchwirthschaft Molken, bei der Brauerei Träbern, bei der Brennerei Spü— licht, bei der Stärkenfabrik die Schlammstärke und in der Hauswirthschaft das Küchenspülicht. Auch da, wo viele Buchen- und Eichenwälder sind, benutzt man den Saamen im Spätherbste mit Vortheil zur Schweine— mast, indem man die Fettherden in die Wälder treibt. §. 848.
Wurzelwerk, als Kartoffeln, Runkeln und vor— züglich Möhren, sämmtlich gekocht, können im Anfang der Mast mit großem Vortheil angewendet werden, spä— ter aber sind sie weniger geeignet, weil sie mehr auf das Fleisch, als auf das Fett wirken.
§. 844.
Vor allen scheint aber doch die Getraidemast beson⸗ dere Vorzüge zu verdienen, eines Theils, weil sie am schnellsten von statten geht, andern Theils aber weil Fleisch und Speck nicht nur wohlschmeckend, sondern letz— trer auch besonders fest wird. Fast alle Gattungen von Getraidearten sind zur Mast anwendbar, Roggen, Boh— nen, Erbsen, Gerste und Dinkel sind indeß diejenigen, die man am häufigsten anwendet. Man füttert sie ent— weder im natürlichen Zustand, oder weit besser gequellt, geschroten oder ganz weich gekocht, letztres scheint mir besonders vortheilhaft, indem das Kochen gleichsam schon eine Vorbereitung zur Verdauung ist.
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