U f f 5 0 ö. 580—
0 Im Winter erhalten diese Thiere in der Regel die⸗ 1 100 selbe Fütterung, wenn sie nicht eigentlich gemästet wer— 0 166 den. Statt des Grünen brüht man Spreu, und mischt wohl Melken, saure Milch u. dergl. hinzu. Bei Brau- 10 und Brennereien bedient man sich der Träbern und des 8 5 Spülichts. Letzteres soll indeß nach vielen Beobachtun— 6 gen, säugenden Muttersauen nicht vortheilhaft seyn.
10 Anmerk. So wie überhaupt die Schweinezucht am vortheil— n haftesten, wenn sie mit Abfällen betrieben werden kann, so ist dieß insonderheit bei Brau-, Brennereien und Stär— kefäbriken, so wie bei großen Melkereien der Fall.
N L. 832.
1 Nei nach eik.
Zwar können die Schweine nicht, wie andere Haus— 1 0 thiere, geputzt werden; doch lieben sie die Reinlichkeit 19 nicht minder und gedeihen ohne dieselbe nie. Im Stall verlangen sie häufig eine reine Streu und öfteres Aus— misten. Außerdem aber müssen sie im Sommer entwe; „ der in eigenen Schwemmen, oder in andern reinlichen
i Wasser gebadet werden. Die Erfahrung, welche Mä— 0 ster darüber angestellt haben, sprechen entschieden für die— 100*
10 ses Verfahren.
Anmerk. Wo die Schweinezucht in irgend einer Aus— dehnung betrieben wird, sollte man in der Nahe des Schweinehauses immer eine gehörige Schwemme haben, die überhaupt für alle Thiere nützlich ist. f§. 833. 8 g 3) Die gewöhnlichen Krankheiten.
2) Von den äußerlichen. Dahin zählen wir: 17 Ai e d ohne
Diese Krankheit ist ein Hautübel; was bei jun—
gen Schwe in eincgrt ind, len gaze Obe gage Hal bak dier gen und k fen. Aut der Behar
bah Hafer
Das die Ech Vaset! teibt oder daß ebe wohnlich ss schr; eit die sclinne
Amer cut ent


