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gen Schweinen gar nicht selten vorkommt. Sie besteht in einem trocknen Schorf, der sich auf der Haut bildet, und, wenn ihm nicht entgegen gewirkt wird, oft die ganze Oberfläche derselben dergestalt einnimmt, daß die ganze Haut wie eine dicke Borke erscheint. Sie entsteht, wenn die Schweine in warmen unreinlichen Ställen lie; gen und keine Gelegenheit haben öfters ins Wasser zu ge⸗ hen. Auch entsteht sie bei schlechter Fütterung und nach der Behauptung einiger Landwirthe durch Einstreuung von Haferstroh. §. 834.
Das beßte Mittel dieses Uebel zu heilen, wobei die Schweine sehr abnehmen, ist ein öfteres Baden in Wasser, wobei man sie zugleich mit einem Strohwische reibt oder mit einer alten Bürste bürstet, sollte sich dann das Uebel nicht mindern, so kann ein Abreiben mit ge⸗ wöhnlicher Aschenlauge angewendet werden. Uebrigens ist sehr zu rathen, auf diese sonst wenig beachtete Krank— heit die nöthige Aufmerksamkeit zu richten, weil leicht schlimmere daraus entstehen.
Anmerk. Andere äußerliche Krankheiten, als Pocken, Klauen— seuche, Krankheiten der Augen u. s. w. kommen hier sel⸗ tener, als bei andern Thieren vor.
§. 835. b) Von den innerlichen Krankheiten.
Von diesen ist das Schwein, gleich andern Thie⸗ ren, einer großen Menge ausgesetzt. Wir bemerken nur: 19. Das Ran kkören.
Bei dieser Krankheit läßt das Schwein ab vom
Fressen, liegt ruhig und knirscht mit den Zähnen. Un⸗
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