Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 2 (1821) Viehzucht
Entstehung
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gefüttert werden. Die passendste Weide ist eine Nie- derung, so wie Brüche und morastige Gegenden, wo sie außer den ihnen zusagenden Wurzeln, noch Insekten u. dergl. in hinreichender Anzahl finden. Aber selbst auf Höhenboden können die Schweine mit Vortheil mit anderm Vieh zugleich geweidet werden, z. B. auf Ra sen, der Brache, den Stoppeln und den abgeeenteten Rüben?, Kartoffel-, Erbsen- und Bohnenfeldern. In England werden sie selbst auf künstliche Weiden gebracht, und um das Wühlen zu verhindern, wird jedem Schwein durch den Knorpel des Rüssels ein Ring von Klavier drath gezogen. Anmerk. Dieses Verfahren verdient Nachahmung. §. 830.

Auf der Weide müssen die Schweine durchaus mit Vorsicht behandelt und dürfen nicht erhitzt werden, wor aus sonst sehr gefährliche Krankheiten entstehen. Vos al lem hat der Hirt darauf zu sehen, daß sie öfters an das Wasser kommen, um zu saufen und sich abzukühlen, und daß sie in den Mittagsstunden im Schatten, nicht aber in der brennenden Sonnenhitze ruhen.

§. 831.

Im Sommer werden die Zuchtschweine auf dem Stall theils mit Abgängen aus dem Haushalte, theils mit Molken, Spreu, Jätegras, theils mit Blätteen von Kraut, Rüben, Sallat, theils endlich mit Klee und Wickfutter genährt. Hinreichendes Wasser, so wie selbst Gelegenheit sich zu schwemmen, ist dabei sehr er wünscht.