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wenn sie sämmtlich da n Auch muß man Vorsicht brauchen, daß die Mutter die Nachgeburt nicht fressen kann. Ferkel an fremde Mütter zu gewöhnen, kann oft
ge vortheilhaft seyn, ist aber immer mit Schwierigkeit ver— bunden. Sollten die Mütter die oft vorkommende üble Gewohnheit haben, ihre Jungen zu fressen, so gebe man selbigen einige Tage vor dem Werfen einen Hering, oder etwas Schwarte von geräuchertem Sch weineschinken zu fressen, wodurch ich dieses Uebel öfters geheilt habe.
Daß die fäugenden Mutter eine nahrhafte Kost er, halten müssen, bedarf keiner Erwähnung. Man gibt taglich einige Pfund Gerst,, Korn- oder Bohnenschrot in einem dicken Trank nebst dem gewöhnlichen Futter. Im Sommer konnen sie selbst grünes Futter erhalten, wo— von der gemeine Gartenfallat Lactuca sativa) eines der besten ist.
§. 82 Aufzucht der.
Gewöhnlich läßt man die Ferkel 5 bis 6 Wochen saugen; eine längere Zeit ist nicht rathsam. Dabei ist es sehr vortheilhaft, wenn die Ferkel schon nach 3 bis 4 Wochen ihres Alters allmählich an das Futter gewohnt werden. Hat man einen dazu eingerichteten Stall, so können sie dicke Milch, Buttermilch oder Molken erhal- ten, so daß die Alte nicht dazu kommen kann; sonst sondert man beide wohl auch taglich ein oder zweimal ab.
Wenn die Ferkel von der Mutter entwöhnt sind, müssen sie in den ersten Wochen eine besonders nahrhafte Fütterung erhalten. Dazu dient am besten Mehlsaufen,
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