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weil in der Jugend gut genährte Ferkel fruher dazu ge⸗ braucht werden konnen, als kümmerlich erzogene. Erstre können oft ohne Schaden nach vollendetem Isten Jahre zum Eber gebracht werden, doch ist es auf jedem Fall besser, solches erst mit 12 Jahre des Alters zu thun.
S. 824.
Bei guter Pflege der Sauen ist es unbedingt vor theilhafter, sie im Jahre zweimal werfen zu lassen und zwar so, daß der erste Wurf gegen den März, der ꝛte im Spätsommer fällt. Man kann die Sau bis ins te und Fte Jahr zur Zucht gebrauchen, dann schneiden las— sen, und noch als Speckschwein mästen. Die Sau trägt 16 bis 17 Wochen, selten länger, und wirft 4, 6 bis 20, oft mehrere Ferkel. Im Durchschnitt kann man bei guten Ragen auf jeden Wurf 6 bis 8 Stück als Mittel— zahl annehmen.
Jedes Mutterschwein muß während den letzten 3— 4 Wochen ihrer Trächtigkeit besser gefuttert werden, als gewöhnlich, damit es ihr später nicht an Milch fehle. Am besten giebt man ihr Mehltrank oder etwas gekochtes Korn, was bei allen Thieren stark auf die Milch wirkt.
§. 825. Vorsicht beim Werfen.
Bevor die Sau wirft muß man sie in eine eigene Kove bringen und ihr eine weiche Streu machen, doch aber nicht zu viel Stroh einstreuen, weil sie sonst leicht die Jungen erdrückt. Beym Werfen selbst ist es gut die Jungen, so wie sie von der Mutter sind, einzeln weg zu nehmen und erst dann wieder zur Mutter zu thun,


