dreist und feurig, keines Wegs aber von wildem Tempe, rament seyn. N §. 822. tern
Man hat meines Wissens noch nirgend etwas Be— stimmtes über den Zahnwechsel des Schweines angege— ben, deßhalb finde ich für nöthig, das Wesentlichste da⸗ von hier zu bemerken. Das Schwein hat im Ganzen 44 Stück Zähne. Die Milchzähne brechen alle mit dem Zten Monat hervor, die Eckzähne des Hinterkiefers kommen, wie die andern Zähne, gleich nach der Geburt, die Eck— zähne des Vorderkiefers im dritten Monat. Die Schnei— dezähne wechselt das Schwein mit 2 Jahren, die Eck; zähne des Hinterkiefers mit 6 Monaten und die Eckzähne des Vorderkiefers im dritten Jahre. Uebrigens ist zu bemerken, daß die Erkennung des Alters an den Zähnen bei den Schweinen nur schwer anwendbar ist, daher man sich mit andern Zeichen besser bekannt macht.
§. 823. Zucht der Schweine.
Die Erfodernisse eines guten Zuchtschweins und ei— nes Ebers sind in den vorhergehenden§§. angegeben wor— den. Hinsichtlich der Gattungen hat man bei jedem be⸗ deutenden Schweinestand: Eber, Zuchtsauen, ge— schnittene Mutterferkel(Gülz), geschnit⸗ tene männliche Ferkel(Borg), letztre beide auch Faselschweine genannt, und Saugferkel. Die Zeit, wenn eine junge Sau mit Vortheil zur Begattung ge— lassen werden kann, ist nicht allgemein zu bestimmen,
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