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später aber Körnerfutter von Gerste, Erbsen u.. b Wenn sie erst 3 bis 4 Wochen entwöhnt sind, können sie dieselbe Fütterung erhalten, die man auch den übri— gen größern Ferkeln reicht.
§. 827. Veredlung der Schweine.
So wie alle Thierarten nach Zeit und Umständen einer Veredlung fähig sind, so ist dieß auch mit den Schweinen der Fall. Die Rücksichten hierbei sind weni— ger mannigfaltig, als bei andern Thieren, da es hier vorzüglich auf eine große Masse Fleisch und Fett an⸗ kommt und auf die Neigung diese beiden Eigenschaften mit einander zu vereinigen. Da nun diese beiden Ei⸗ genschaften selten in einer Rage sich vereiniget finden, so kann es oft sehe vortheilhaft seyn, durch Kreuzung zweier, eine neue veredelte Mittelrage hervor zu bringen. Um dieß zu bewerkstelligen muß man solche Ragen vor⸗ züglich paaren, wovon die eine mehr zur Fett- die an— dere mehr zur Fleischproduction geneigt ist. Auch können dergleichen Paarungen nach Verschiedenheit des Körper— baues vorgenommen werden. Sehr vortheilhaft ist uns eine Paarung der sirmischen mit dem champagner Schwei— nen gelungen, die sich sonst in ihren Eigenschaften und Körperbau fast entgegen stehen.
Anmerk. Meines Bedenkens hat man in den meisten Ge— genden Teutschlands bisher noch viel zu wenig für die Verbesserung der Schweineragen gethan, weil man das Schwein immer zu viel als Nebensache betrachtet hat.
f Vielleicht werde ich bald Gelegenheit haben mehrere Kreu— zungen dame anzustellen,
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