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Gründen kann man diesen Boden als eigentliches Element für dieses Thier annehmen, nämlich:
a) verlangt die Natur des Schweins, wegen der hitzi— gen, juckenden Haut eine häufige Abkühlung, die es hier sich am leichtesten, und leichter als im eigentlichen Wasser, in welchem es wegen seines nicht angemessenen Baues unbehülflich ist, ver— schaffen kann.
b) Alle Nahrungsmittel, welche dem Schwein im na— türlichen Zustand am meisten zusagen, als Wur— zeln von verschiedenen Sumpfflanzen, Jusekten und deren Eier und Larven, finden sich nur in diesem Boden.
Anmerk. Man kann wohl auch behaupten, daß die Schweine— zucht in allen mehr tiefen als hohen Gegenden vollkomm— ner gedeiht, wie die allgemeine Erfahrung lehrt.
d. 817. Verschiedene Ragçen der Schweine.
Wenn wir von den bisher abgehandelten Thiergat— tungen keine bestimmte Urrage nachzuweisen im Stande waren, so können wir es hier durch das wilde Schwein.
Dieß gilt uns also für die Urrage; der Gegensatz ist das vollkommen domesticirte Schwein unter den voll— kommensten, seiner Natur ganz entsprechenden Bedingun— gen, nämlich in der Tiefe erzogen und ausgebildet. Wir zahlen dahin das ostfrießländische, holländi⸗ sche und ähnliche. Die dritte, oder Mittelrage, ist die eigentliche Höͤhenrage, mehr auf trocknem Boden ge—
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Ide N 5 FAR ip ns„ 7 bildet; wir rechnen dahin die Thüeinger und viele andere,
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