Wahrend also das wilde Schwein den ihm zusagen— den Boden wählt, bleibt es sich auch aller Orten ziemlich gleich in der Form, während aber das zahme den Auf⸗ fenthalt nehmen muß, der ihm angewiesen wird, bildet sich seine Form nach Verhältniß desselben aus.
§. 818.
Auf Taf. IV. wird man die unterscheidenden Merk, male wahrnehmen. f
Fig. 1. stellt das wilde Schwein dar. Der Cha— rakter desselben zeigt sich in seiner ganzen Form. Eine gewisse Dreistigkeit und Wildheit zeichnet dasselbe aus. Der Korper ist kleiner, aber stärker und muskulöser als bei den durch Pflege und Wartung gezähmten.
Fig. 3. stellt gerade den Gegensatz dar. Der Leib ist lang und gestreckt, die Beine höher, der Kopf länger, die Ohren hängend und schlaff. In allen seinen Theilen zeigt es den Charakter eines Tiefenthier's, wozu es mit Recht zu zählen ist.
Fig. 2. ist der Gegensatz, nämlich das Höhenschwein mehr auf trockenem als sumpfigem Boden erzeugt. Es stellt das Mittel zwischen dem wilden und vollkommen domesticirten dar. Seine ganze Gestalt neigt sich eben so viel zu dem einen, als zu dem andern hin. Es ist daher als Mittelrage an zu nehmen.
§. 819.
Gewöhnlich benennt man die Ragen nach dem Va, terlande. Am gesuchtesten sind in Teutschland: die Un⸗ garische, Böhmische, Bayerische, die Thü— ringer, Westphälische, Meklenburger und
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