1
gorensis). Sein Haar ist geschätzt und sein Er⸗ trag nicht unbedeutend, doch ist er mehr für kleinere Hauswirthschaften, als für große Oekono— mien geeignet.
Viertes Capitel. Schweinezucht(Schlacht vieh).
K 81
Auch das Schwein gehort unter die ältern Haus⸗ thiere. Es findet sich in allen Theilen der alten Welt und scheint in Indien seinen Ursprung zu haben. Von Europa aus wurde es nach Amerika verpflanzt, wo es, wie andere Hausthiere, zum Theil wieder verwildert ist. Der Stammoater desselben, nämlich das wilde Schwein(Sus scrofa), sindet sich noch in vielen Gegen— den Teutschlands und es ist keinem Zweifel unterworfen, daß unser Hausschwein(Sus scrofa domesticus) von ihm abstammt, und nur durch Cultur und durch äußere Einwirkungen zum Theil von diesem sehr verschiedene
Formen angenommen hat. Anmerk. Die Naturgeschichte lehrt zwar noch mehrere Gat— tungen kennen, doch sind solche so wenig hierher gehörig, daß wir derselben nicht erwähnen. S. Oken, Naturge—
schichte u. s. w.
§. 816.
Von Natur gehört das Schwein dem humosen, feuchten und sumpfigen Boden an. Auch finden wir bei dem wilden und zahmen, daß sie sich an dergleichen Or⸗ ten am liebsten aufhalten. Aus folgenden naturgemäßen
Gründen für dae
J betle
7
Ne lungen f aten Schwe
Di st das! komens fe, f zahlen d sche u. de agen
00
etz


