Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 2 (1821) Viehzucht
Entstehung
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Anmerk. Ueber die Veredelung der Pferde läßt sich um so 1 und weniger etwas im Allgemeinen sagen, da dabei so viel auf die Absicht ankömmt, zu welcher man die Pferde zu N ziehen gedenkt. Ist es auf elegante Reitpferde abgesehen, ben c so kann eine schickliche Landrage durch englische oder orientalische Hengste dazu umgewandelt werden. Will

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man aber ein gutes Ackerpferd erziehen, so muß man die 10 win Brauchbarkeit der Landrage prüfen und wenn sie fur gut un geb befunden wird, lieber eine Veredelung in und durch die 1a N tage selbst zu bewirken suchen. Viele Gegenden haben, W

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durch Mode und Luxus verleitet, ihre, eigenthümliche Race auf die erstere Art verandert, aber nicht verbessert. ut bes Dieser Vorwurf trifft vorzüglich die Meklenburger.

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5 8. 494. fend Die beßte Zeit zum Beschälen ist offenbar der Früh

ling und zwar vom Monat März bis Ende May. Ehe man die Stute bedecken läßt, muß man gewiß seyn, 0 daß sie rossig ist und den Hengst willig aufnehmen wer i. de de. Man erkennt dieß an dem aufgeschwollnen Geburts Dad glied und daran, daß die Stute aus demselben öfter 5 eine gelbe Flüssigkeit spritzt. Das Rossen dauert ge haben wöhnlich 14. Tage bis 3 Wochen, und nicht so gut em 0 pfängt eine Stute bei der zweiten Hitze. ten Anmerk. Was hier als Regel angegeben worden, leidet a1. jedoch sehr bedeutende Ausnahmen. Sehr viele Stuten rossen sehr bald, wenn sie einige Zeit in der Nähe eines Aus

Hengstes sich befinden und empfangen auch deshalb nichts Die S desto weniger.

§. 495. 5

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Man kann die Stuten im Freien oder aus der Hand fle beschälen lassen. Im ersten Fall läßt man mehrere Stu ir ö