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ihnen in dazu errichteten Schuppen Heu, selten anderes Futter gereicht. Bei wohlfeilen Lande mag diese Art die Pferde zu ziehen Nutzen gewähren, indem sie hart und ausdauernd werden, sonst aber ist sie, wenn dergleichen Pferde auch kräftig und stark werden, was nicht zu läug— nen ist, doch mit vielen Unannehmlichkeiten verknüpft, und der künftige Gebrauch der Pferde ist ihrer Erziehung so entgegen gesetzt, daß schwerlich großer Vortheil dar— aus entstehen kann. In Ungarn, der Tatarei und Wal— lachei, Pohlen und Nordschottland fee man derglei— chen Gestüte.
8. 489. Halbwilde Gestüte.
Hier sind die Stuten das ganze Jahr im Freien, werden gehütet und auf den Weideplätzen sind hie und da leichte Schuppen, damit die Pferde, bei schlechtem Wetter, Schutz finden und im Winter darin gefüttert werden können. Sie werden entweder frei beschält, oder aus der Hand. In Ungarn, Mähren und
Böhmen hat man mehrere Gestüte der Art. In Teutsch— land ist das Sennergestüte in der Grafschaft Lippe
bekannt.
8. 490. Zahme Gestüte. Sie enthalten eine gewisse Anzahl ausgesuchter Stuten und Hengste, welche in einer schicklichen Gegend und auf passendem Terrain in besondern Abtheilungen


