Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 2 (1821) Viehzucht
Entstehung
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züglich Rücksicht, da wir sie außerdem auch für sehr Ahsel zweckmäßig halten, wenn wir vorher etwas von den Ge utter stüten erinnert haben werden. e anbau §. 487. ecde e st i t n fen it So nennt mon solche Veranstaltungen, wo mehrere nd de Mutterstuten und Hengste oder Beschäler, bloß um der o ent Zucht willen unterhalten, und alljährlich eine gewisse tus en Anzahl von Füllen gezogen wird. Sie können Landes: üg aber auch Privatanstalten seyn. Um schöne, reine en Ragen zu erhalten, sind sie vielleicht das einzige Mittel, wenn auch der Weg, gute Pferde zu erhalten, etwas kost⸗ spielig seyn mag. ö Man theilt gewöhnlich die Gestüte ein: 1) in wilde Gestüte; werde 2) Halbwilde; a 3), Zahme; N55 4) Stallgestüte; get 5) Landgestüte. boer Dahn, 9. 488. Jui Wilde Gestüte. bean Bei dieser Einrichtung ist ein beträchtliches Ter rain den Pferden preisgegeben und sie leben, ohne be sondere Aufsicht und ohne Rücksicht auf die Geschlechter, ganz im Freien. Sie begatten sich gewöhnlich nach Ge fallen und irren Sommer und Winter, dem Wilde gleich, Ctule umher, wo sie wollen. Nur bei hartem Winter wird 10 g