Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 1 (1819) Ackerbau
Entstehung
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Offenbar aber wäre es weit vortheilhafter, sie unter eine Frucht zu saen, zu der man unmittelbar gepfercht hat, denn diese Düngung liebt sie vorzüglich. Bisweilen, wiewohl seltener, saet man sie auch im Herbste unter Weizen und Einkorn, jedoch kann dieß auch noch im Frühjahre geschehen. Man säet 12 Scheffel auf den Acker und eggt den Saamen unter, wenn der Hafer oder die Gerste vorher geeggt ist.

8 Ihre Behandlung während der Vegetation, ist wie die der Luzerne; Düngen, Gypsen und tüchtiges Durch eggen hält sie in guter Vegetation.

Ihr Gebrauch ist ebenfalls der der Luzerne gleich, doch wird sie lieber zu Heu gemacht als grün gefüttert, ob sie gleich ein herrliches Futter auch im grünen Zustande gewährt, denn theils baut man sie auf entle⸗ genen Feldern, wo sie bei der Stallfütterung mühsam herbeizuschaffen, theils aber ist ihre Blüthezeit sehr kurz und wenn diese vorüber, wird sie weniger gern vom Vieh genossen. Mehr als zwei Schnitte giebt sie nie und immer ist der zweite, wenn der Boden nicht gut, ungewiß. Hier nimmt man, wo Schäfereien sind, sel ten den 2ten Schnitt, sondern überläßt diesen den Läm mern zur Weide, die herrlich darnach gedeihen, so wie sie überhaupt die beste Weidepflanze für Schafe ist. In diesem Fall rechne ich aber auch die ökonomisch-wvortheil hafte Dauer nicht über 5 6 Jahre, sonst kann sie

wohl 10 Jahre dauern. Der Saamenertrag kann in

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