reihe manchen Fällen sehr vortheilhaft seyn, es ist dabei zu ha, bemerken, was wir von der Luzerne erinnert haben. lieg f Ein sehr böses Unkraut bei dieser Pflanze ist der ter Eselshafer(Bromus sterilis). In die Stoppel der 9 1 Esparsette kann man Hafer oder selbst Weizen bestellen, f den der hier sehr gut darin geräth. ober
§. 444.
4) Der Spörgel(Spergula arvensis V. 1. L.). Ein sehr schätzbares Gewächs auf Sandboden, wo die
W. 1 bessern Futterkräuter minder gut gedeihen. Sein Anbau f
ch, auf solchem Boden, wo andere bessere Futterkräuter fort⸗ kommen, ist aber nicht zu empfehlen, da er im Ganzen 5
cih, sehr wenig für die Sense giebt und das Land sich unter
e ihm mit Unkraut überzieht. Man säet ihn in die Brache,
en welche vorher gehörig klar bearbeitet worden, zu 6— 7
fle Pf. auf den Acker, eggt und walzt ihn ein. In 2 bis
uam 23 Monat ist er schon zu benutzen und deßhalb kann man
az ihn vom Mai bis August unsäen. Er giebt grün aller⸗
0 dings ein sehr gutes Futter, so wie das Heu für Kühe
fie und Schaafe sehr nützlich ist. Nach Schwecz benutzt
1 man in Belgien den reifen Saamen zu Futter für die
0 Kühe. 8
5 In gutem Voden haben mich gemachte Versuche
1 5 nicht bestimmen konnen, ihn weiter anzubauen.
. Anmerk. Außer den hier genannten gewohnlichen Futte
0 kräutern, giebt es noch mehrere, die man dahin rechnen
e kann und die theils wild wachsen, theils schon hie und da
cultivirt worden sind z. B.


