Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 1 (1819) Ackerbau
Entstehung
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weil sie nach der Blüthe schon hartstenglich wird. Alles Vieh kann damit gefüttert werden und gedeiht sehr gut darnach. Man kann sie in guten, nicht zu nassen Jahren, von Ende May bis zum October oft 8 mal schneiden,

und erhält jedesmal einen guten Ertrag. Sie ist auch

grün gefüttert weniger blähend als der Klee.

§. 439,

2) Zu Heu. In diesem Fall muß sie nicht frü her gemäht werden, als bis sie anfängt in die Blüthe zu treten. Man behandelt ste am beßten wie das Klee heu beym Trocknen. Uebrigens kann sie beym Trocken machen höchstens nur 4 mal geschnitten werden. An Er trag liefert sie 60 80 Ctur. p. M. Zu Weide dient sie zwar auch, doch würde sie dazu zu kostbar seyn.:

8. 440.

3) Zu Saamen. Unbeschadet der Luzerne, wenn sie auf die oben erwähnte Art behandelt wird, kann der Saame im 2ꝛten oder Zten Jahre genommen werden. Aber ste giebt selten so viel wie der Klee. i

Bestandtheile der Luzerne siud nach Crome(Hermb⸗ städt a. a. O. S. 321) Stengel, Blätter und Blüthen:

Kalk mit Eiweißstoff,37 gr. Pflanzenwachs, 14/35 P anzenfaser. In gerissene Luzernestoppel kann man Winterfrucht,

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