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rg: traci Schafe lieben, wenn sie erst daran gewöhnt sind.
aß Nur die Blüthenköpfe mögen die Schafe durchaus hier nicht fressen, daher kann man selbst bey der Weide davon oft Saamen ziehen, was mir wenig— stens gelungen ist. Wo der Boden etwas feucht,
weniger ziehe ich aber doch den Bastard- und Erdbeer
rd klee vor.
En Die Bestandtheile desselben sind nach Crome:
He Voi Stengel, Blätter und Blüthen? 8 p. C. Wasser⸗
enn er theile, 1,07 Satzmehl,„81 Eiweißstoff,„2 1 Harz— theile, 1,52 Schleimzucker, 2,83 phosphorsaurer Kalk,
J fir 11,46 Fasertheile.
Gut d ä§. 435.
2) Luzerne.(Medicago sativa XVII. 1).
Schaf Ursprünglich mehr eine südliche Pflanze, die aber doch scht durch Cultur bey uns acclimatisirt worden ist. Sie ist weit mehr durch den Boden bedingt, als der Kopfklee. nfalls Der ihr am angemessenste ist ein guter Lehm, wel⸗ I. fi- cher zugleich einen lehmigen, mergelichen, oder thonigen 8 Untergrund hat, in welchen die Wurzeln wenigstens 3 diente bis 4 Fuß, ohne Hindernisse eindringen können. Kalk- haltigen Boden und Untergrund liebt sie besonders, nur Wid muß er trocken seyn. Grundwasser tödtet sie, Ninds daher gedeiht sie besser in etwas hoher, abhängiger, son⸗ m ro niger Lage, als in einer tiefen. Kalk scheint ihr deßhalb l sehe ö günstig, weil er in der Regel trocken zu seyn pflegt; ich 1E habe sie oft in sehr grandigen Kalkboden auf Weinbergen d die 0 herrlich gedeihen sehen, wo man sie nicht vermuthet hätte. 0 28


