/ 16 Harztheile, 1/25 Schleimzucker, 3/13 Extractiv, stoff, 1/12 phosphors. Kalk mit Eiweiß, 12/00 Pflan⸗ zenfaser.
§. 434. Andere, auch zum Anbau empfohlene, doch weniger ergiebige, bey uns aber wildwachsende, Kleearten sind:
a) Der Alpenklee(T. alpestre). Der Sten⸗ gel härter und weniger blattreich— er könnte in bergigen Gegenden vortheilhaft seyn, wenn er früh genug gemäht würde.
b) Der röthliche Klee(T. rubens). Ist für Berggegenden ebenfalls empfohlen worden.
c) Der Erdbeerklee(T. fragiferum). Gut zur Weide.
d) Bergklee(T. montanum). Gut zu Schaf— weide auf trocknen Triften. Die Stengel end sehr hart und blattarm. i
e) Gelber Klee(T. agrarium). Ebenfalls gut zu Weide, dahin auch T. aureum u. T. fi- liforme.
J) Bastardklee(T. hybridum). Verdiente vielleicht einen Anbau. 6
g) Weißer Wiesenklee(T. repens). Wird
schon sehr häufig als Weideklee angesäet für Rind⸗ vieh, Pferde und Schafe, allein, oder mit dem ro⸗ then vermischt. Er verdient allerdings dazu sehr empfohlen zu werden und ich kann aus eigener Er— fahrung versichern, daß ihn das Rindvieh und die
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