Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 1 (1819) Ackerbau
Entstehung
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uf ah 8 8. 433. un mag 4) Zu Sagamen. Ist im Ganzen eine sehr vor⸗ theilhafte Benutzung, wenn man aber nicht reichlichen ig dice Dünger und guten Boden hat, darf man sie nicht über ihn g treiben da der Klee, wenn er Saamen trägt, den Acker lieren, so gut wie jede andere reifende Frucht aussaugt. Da; iu Eigen, ber beschränken sich die meisten Landwirthe nur auf ih⸗ oha) ren eigenen Bedarf. Man läßt gern den zweiten Schnitt oo eh uf zu Saamen stehen, weil der erste zes fett und daher selten babe i reichlich Saamen trägt. Wenn die Köpfe braun werden ub das und der Saame seine Vollkommenheit erreicht hat, mäht gerd, man den Saamenklee läßt ihn in Haufen oder in Bün bi hun, del gebunden, recht trocken werden und bewahrt ihn auf

einem luftigen Boden oder in den Hahnebalken auf, bis zum Winter bey starkem Froste, wo sich die Kappen ambeß⸗

ten abdreschen. Das Kleestroh ist eine gute Fütterung, tage, die Kap pen aber werden auf einer gewöhnlichen Oelmühle bühren, bearbeitet, wo sich der Saame leicht von der Hülse löst. 8 gelen Auf 1 Acker habe ich öfter 4 Ctur. Saamen und drͤͤber 1 ben geerntet, oft kann man mit der Hälfte zufrieden seyn. 4 get, Bestandtheile des Klee's nach Crome 1 fi(Hermbst. a. ä. O. S. 322) der Stengel und Blätter: 1 Alen 76 p. C. Wassertheile, 1,30 braungrünes Satzmehl, 4 at 5 2/09 grüner Eiweißstoff, 0,08 braunes Harz, 2/14 Schleimzucker, 3,53 Extractivstoff, ù98 phosphorsau 1

U

h- rer Kalk mit Eiweiß, 13,88 Pflanzenfaser. b 1

Die Blüthen gaben in 100 Theilen: 79 wä⸗

5

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13 ßrige Theile, 1,67 braunes Satzmehl, 1,67 Eiweißstoff/ 1 f 20 1 6 7