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schlechtem bedarf er mehr Arbeit, der Haufen darf aber auf keinem Fall auch hier zusammenbleiben, sondern man muß den Klee streuen und wenden.
5 Der Klee nimmt darnach eine ganz braune Farbe an und man erreicht dadurch den Vortheil, ihn viel schneller zu trocknen und weniger Blätter zu verlieren. Ob diese Gährung, die im Klee vorgeht, seine Eigen⸗ schaften als Futter verbessere, bezweifle ich und deßhalb mag diese Methode nur dann Vorzüge haben, wo es auf ein schnelles Trocknen ankömmt. Im Kleinen habe ich es alljährlich versucht, aber nie finden können, daß das Vieh dieses Heu lieber frißt, als das auf die gewöhn—
liche Art getrocknete. Die Schafe gingen nur bei Hun
ger daran und zogen dennoch gutes Stroh vor.
§. 432,
Beim Einfahren des Kleeheues muß Vonsicht ange,
wendet werden, daß sich nicht zuviel Blätter abrühren. Wenn es daher sehr trocken, so geschieht dieß am beßten früh oder Abends im Thau. Da aber die Stengel des Klee's nie ganz trocken werden, als nach einiger Zeit, so muß man dieses Heu in Gebäuden möglichst luftig halten und es sind dazu offene Schober oder Heuscheunen mit Lattenwänden, sehr vortheilhaft, wo der Klee nach— trocknen kann.
Der Ertrag an Kleeheu ist naturlich sehr verschie⸗ den. Als Mittel rechne ich in 2 Schnitten p. Acker 25 CEtur. Gegen den grünen verliert er ganz ausgetrocknet
5 Theile, also von 100 bleiben 20 Pf.
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* (Hern, 0 p. C. 2009 g
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