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cem g mit den Enden an einander zu liegen kommen und Käm— 1 f me bilden. Ist nun der Klee so abgetrocknet, so bringt 4 Mü man ihn auf lockere Windhäufchen, die man, je nachdem 0 bit he es nöthig ist, ein- auch zweimal umsetzt und wenn der 1 7 enhafu, Klee vollkommen trocken, wird er auf große Schober ge— ö iin Et bracht. Da es schwer ist die Stiele in kurzer Zeit ganz 1 Ke i trocken zu bringen, lo lassen ihn viele Landwirthe in 1 sin Nag, wohlgeformten Schobern auf dem Acker so lange stehen, 1 saufen zu bis auch die Stengel vollkommen trocken. Bei unsichenn 9 Kl a Wetter versehen sie solche wohl mit Strohhauben. Sehr 4 dann vorzüglich wird das Kleeheu, wenn man solches auf ö f „* Stangen, die auf hölzernen Gabeln, etwa 2 Fuß von 1 nahen, der Erde liegen, von beiden Seiten anlegt und so trock, 1 nen läßt. Hier bedarf er gar keiner weitern Bearbei— 1 Scise, tung und kein Blatt rührt sich ab. 1 57 90 Eine dritte Methode endlich ist die Klappmey— f er'sche. Sie besteht in folgendem Verfahren: Wenn 3
der Klee Heute Morgen gemäht, so bleibt er bis Mor— gen gegen Abend, 4 oder 5 Uhr, auf den Schwaden
N unangerührt liegen. Dann zieht man ihn auf Kämme f 0% zusammen und trägt ihn in große Haufen, die gegen 9 00 3 bis 4 Fuder betragen 0 ier tritt man ihn fest cl zusammen, indem die Haufen eine kegelförmige Form 10 erhalten. So geht er in 1 Stunden unter starker 1 d, Erhitzung in Gährung, die sich durch einen süßlichen
5 1 Geruch ankündiget. Am andern Morgen werden die
106 Haufen aus einander gerissen, gestreut und durch Wen⸗
0 den bearbeitet, bis der Klee ganz trocken, was noch bei f
I gutem Wetter an demselben Tage oft geschieht. Bei
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