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anfangs mit Vorsicht gefüttert werden muß, indem er, besonders jung gefüttert, die Kühe stark aufblähet und oft schnell den Tod verursachen kann. Eine Mischung von Stroh oder Heu kann dem zwar vorbeugen, weit be—
quemer ist es aber unter den Klee etwas Wiesenhafer,
(Avena elatior) zu säen. Dieser geht schnell in Sten— gel und hat gewöhnlich schon verblüht, ehe der Klee in die Blüthe tritt und dadurch mindert er dessen Nach— theile. Unter 8 Pf Klee ist 2 Pf. Wiesenhafersaamen zu dieser Absicht hinreichend.„Man kann hier den Klee an— fangen zu mähen, ehe er in die Blühe tritt, damit er später nicht zu alt werde und besser nachwachse. Auf sehr geeignetem Boden kann man ihn oft Zmal mähen, doch ist dieß selten der Fall.
Er kann den Kühen, den Pferden, Schafen, Schweinen und selbst den Gänsen in diesem Zustande ge⸗
füttert werden.
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3) Zu Heu. Auch dazu paßt der Klee sehr vor— züglich und dient in vielen Gegenden einzig den Wiesen— mangel zu ersetzen. Man mähet ihn zu diesem Behuf nicht gern früher, als bis er in voller Blüthe steht. Diese Periode tritt gewöhnlich in der Mitte Juni ein. Die gewöhnlichste und vielleicht die einfachste Methode, i Kleeheu zu bereiten, ist folgende: Wenn der Klee am Morgen gemäht, so läßt man ihn den ganzen Tag in Schwaden liegen, am andern Tage wendet man die Schwaden mit dem Rechenstiel so, daß je zwei und zwei
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