Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 1 (1819) Ackerbau
Entstehung
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Thau oder nach einem gelinden Reg gen. Er ist auf se dem Boden höchst wirksam, in der Voraussetzung, daß nicht ganz nasse oder ganz trockne Witterung darauf f Die Vorurtheile, welche man hie und da gegen das Gypsen noch hegte, sind längst durch die Erfahrung widerlegt. Mit sehr gutem Erfolg habe ich

statt des Gypses auch kohlensauern Kalk oder einen erdi⸗

olgt.

gen Kalkmergel gebraucht.

ö. 420.

Die Benutzung des Klee's kann von verschiedener Art seyn und zwar:

1) Zu Weide. In diesem F nicht zu stark und vermischt ihn sehr häufig mit dem klei⸗ nen weißen Klee(Prikolium repens). Ein gut be⸗ standener Weideklee kann der besten Grasweide Seite gesetzt werden und übertrifft solche sogar bei ge wissen Thierarten. Aber nur selten säet man bloßen Klee bei uns zur Weide an, sondern man nimmt bei Mäheklee weg und giebt ihn

2

zall säet man ihn

an die

einjährigem einen Schnitt dann dem Vieh preis, oder wenn der Klee, wie dieß bei der Wechselwirthschaft häufig der Fall, zwei Jahre steht, läßt man ihn im ersten mähen, im zweiten ab,

weiden.

5. 430. Grünfutter bei der Stallfütterung. Nindvieh fast unentbehrlich und ein ist aber bekannt, daß er

un Hier ist er für das unschätzbares Milchfutter. Es