niger passenden alle 9— 12 Jahre.) Nach Abern—
ball ode tung der Gerste ist es auf sehr geeignetem Lande aller- 11 dings oft möglich den Klee noch im Herbste zu mähen, h 9 aber selten wächset er so hoch. Man hütet ihn daher W ab, was bei trockner Witterung selbst bei schwerem Bo— da gehe den nicht schadet, auf Sandboden aber offenbar nützlich galt ist. Nur bei nasser Witterung und sehr spät im Herb— 115 ste darf es nicht geschehen. 15
9. 428. a 5 Den Klee im Herbste mit Mist zu decken, ist in der D Regel mehr schädlich als nützlich, weil er bei warmer 900 sch Witterung nicht selten fault, oder die Mäuse darunter 1 beherbergt, e ist ihm, wenn er es bedarf, im iht zu Frühjahre das Uebergießen mit J Jauche, das Düngen mit nen wei Compost, selbst ganz kurzem Dünger, mit Ruß, Asche, fanden Taubenmist u. s. w. sehr gedeihlich, besonders wenn er Edle ge durch das Eggen zugleich etwas aufgereizt wird. Fast. pisen besser und einfacher ist aber das Düngen mit Gyps, Klee be wenn solcher in der Gegend zu haben ist. Man nimmt ehh dazu Stein- oder Mehlgyps, doch muß ersterer vorher I édaun d zu Pulver gestoßen werden. Wenn der Klee im April 2 bel der anfängt zu vegetiren, streut man den Gyps etwa 12 feht, Schffl. p. Morgen bei windstiller Witterung früh im ede ) Daß der Fruchtwechsel und die schickliche Bearbeitung des Bodens etwas dazu beitragen kann, den Klee schneller 7
wiederkehren zu lassen, wollen wir 3 ugeben, aber gewiß hier i „- e trägt es nicht soviel bei, als einige Wechselwirthe meinen. a
unschät


