Pflanze sogleich Schatten findet. Beide Methoden has
dll ö ben ihr Gutes, doch hängt das meiste dabei von Boden eu, und Witterung ab. Säet man den Kleesaamen in Win— be N, terfrucht, so geschieht es im März oder April, wenn das gewog, Winterfeld abgetrocknet und er wird dann bloß einge— ft daß walzt. Die Herbstsaat des Klees ist nicht rathsam,
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ter ge;§. 427.
ih ueber die Quantität des Kleesaamens auf einen hal, Morgen, sind die Angaben sehr verschieden; einige zie— 0 hen dünne, andere dicke Saat vor. Offenbar ist das d letztere richtig, denn je dicker der Klee steht, desto dün— lebt stenglicher wird er und desto lieber genießt ihn das Vieh. 1 i Auch ist eine dicke Saat weniger dem Ausfrieren unter— ace. worfen. Wir säen 9— 10 Pf. auf den hiesigen Morgen t A 140[U Rthn. Der Kleesaamen wird nur, wie alle en kleine Sämereien mit drei Fingern gesäet, am besten bei be windstiller Witterung. Auch muß der Säer geübt seyn. sürn, Die Art und Weise, wie er durch Fellenbergs Säemaschine Er mit der Sommerfrucht zugleich gesäet wird, scheint mir 175 auf reinem Lande entschiedene Vorzüge zu haben, beson— uu ders weil durch eine geringe Vorrichtung die Saat selbst l bei Winden statt finden kann.
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ge Bei der Dreifelderwirthschaft steht der Klee als Be— bez sömmerung statt der Brache; bei der Wechselwirthschaft 1 kömmt er in Sommerfrucht, die gewöhnlich nach 96 Hackfrüchten folgt. Auf dem geeignetesten Boden darf er de doch nur aller 6 Jahre auf dasselbe Land kommen, bei we⸗


