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von einem hoher gelegenen Punkt herbeileitet, ab- und Wöenn in die tiefern, morastigen Stellen dergestalt geschwemmt, , daß die Anhöhe und die ausgefüllte Tiefe eine gelind cdüud. abfallende Ebene bilden, die später überrieselt werden Nin kann. die dd Es gehört dazu ein Hauptzuleitungsgraben, welcher dn NM durch einen Bach, Fluß oder ein stehendes Wasser gespeist pen der wird, es wird solcher auf der Stelle der Anhöhe hin— eden, eingeleitet, wo er das stärkste Gefälle hat. Man lei⸗ % bs tet nun aus diesem Graben vermittelst Durchstiche das der an Wasser auf die ausgestochene Erde, so daß solche in die Von Tiefe geschwemmt wird und diese nach und nach aus— ali füllt. Im Lüneburgischen trift man schöne Anstalten aunus der Art. ippel, Thaer, ration. Landwirthschaft. III. schick f f Lif⸗ ewe Zweites Capitel. dabei. Künstlicher Futterbau.
§. 425.
Je höher der Ackerbau stieg, je mehr Weideland ler schicklicher zu Acker verwendet wurde, desto dringender hung machten die Wirthschaftsverhältnisse den Anbau anderer „80 Futterkräuter, wodurch Weiden und Wiesen zum Theil g dh ersetzt werden konnen. Die Natur liefert eine Menge
, dieser Futterkräuter, welche durch die Cultur an ihrem bor/ Werthe bedeutend gewonnen haben. Der Anbau und die Pflege der wesentlichsten soll jetzt gelehrt werden.
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