Teil eines Werkes 
Theil 1, Specielle Landwirthschaft : Bd. 1 (1819) Ackerbau
Entstehung
Einzelbild herunterladen

296.

§. 423.

Als eine Nebenbenntzung der Wiesen und Weiden ist das Kopfholz in vielen Gegenden, so wie in an dern die Obstpflanzungen, nicht unbedeutend. Man pflanzt namlich mit Vortheil sowohl die Wiesen, als auch die Triften mit solchen Hölzern an, die das Köpfen vertragen und einen nicht unbedeutenden Vor theil durch ihr Holz gewähren. Auf Wiesen können der⸗ e Pflanzungen zwar bisweilen nachtheilig werden,

dem sie theils den Graswuchs hindern, theils das Trocknen beschwerlich machen, Triften aber, besonders an Bergen, können dadurch sehr verbessert werden. Von den Hölzern pflegt man anzupflanzen: Weide Salix alba; S. fragilis; S. vitellina; Esche, Fraxinus excellflior; Erle, Alnus 0 Pappel, Populus nigra u. s. w. on Obstbäumen schicken sich besonders die Zwetschen- und Kirschbäume auf Trif ten. Das Kopfholz bringt man in gewisse Schläge, etwa in 3 bis 4, und befolgt einen bestimmten Turnus dabei.

8. 424.

Sch wemmwiesen.

Es ist hier der schicklichste Ort noch etwas über

Schwemmwiesen zu sagen, eine neuere Erfindung, die zwar nicht aller Orten anwendbar ist, aber da, wo

sie es ist, von großem Nutzen. Bei der Bildung der; selben wird die 5 welche aber aus Sand oder leh

zen Sand bestehen muß,(bei Thonboden ist es nie vor⸗ aft) von einer Anhöhe durch Wasser, was man

mie

*

4

bon ele 16 ble tl daß die ballen tau, C dutch id ö singell et Hun Vuset e

0

7

schi 141 Machte Tut* Futter klsetzt

1 75 Dleser. er